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Deutsches
Komitee
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Hintergrund
BLUE
SHIELD:
Notwendigkeit
Gründung
1996
Träger
ICBS (Komitee)
Neustart
2006 / 08
ANCBS (Verband)
Nationalkomitees
Überblick
Leitbild
Aufgaben
Links
international
national
Impressum
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Es gibt viele gewichtige Argumente:
Gefährdungen nehmen quantitativ und
qualitativ zu
- Kulturobjekte,
-institutionen und Monumente wurden vermehrt zu Zielen in Kriegen und
Bürgerkriegen und für Terroristen
- Naturkatastrophen
werden häufiger und gravierender
- Kulturdifferenzen
verstärken seit Ende des Kalten Kriegs internationale Konflikte
Globalisierung nimmt zu –
auch für die, die schützen und
helfen wollen
- Weltweit
wirkende Ursachen / Interdependenz von Konflikten
- Größere
Reichweite der Katastrophenwahrnehmung und Medienberichte
- Internationale
Solidarität und Hilfsbereitschaft
Einheit der Kultur – Archive, Bibliotheken,
Museen und Baudenkmäler haben beim Kulturgutschutz mehr
Gemeinsamkeiten als
Besonderheiten
- Bei
der Vorsorge:
- Katastrophenschutz-Experten
(z.B. für Sicherheit und Baufragen)
- Katastrophenpläne
und -übungen
- Ratifizierung
und Umsetzung der Haager Konvention
- Militär:
Nur gemeinsam können wir die Sensibilität innerhalb des
Militärs erhöhen und Kulturgutschutz
stärker in die Ausbildung integrieren.
- Bei
Krisenmanagement und -hilfe
- In
Krisengebieten: Wegen der Zugangsprobleme und der schwierigen Situation
der
Helfer muss man froh sein, wenn überhaupt ein Kulturfachmann vor
Ort ist und
arbeiten kann.
- Begrenzte
Zahl der verfügbaren Experten (z.B. Restauratoren) aus der
betroffenen Region
- Für
das Militär ist Kulturgutschutz eine ganzheitliche Aufgabe. Im
Krieg oder bei
heiklen Friedenssicherungs-Maßnahmen will der vor Ort für
Kulturgutschutz
zuständige CIMIC - Offizier einen (und keinesfalls
fünf) Ansprechpartner.
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